Atelier & Galerie Kurt Bähr


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Tschäß 2009

Projekte




Gruppenausstellung in der ehemaligen Synagoge in Sandhausen im Juli 2009 mit:

  • Hans Betzner, Mosbach
  • Karl Brunner, Seckach
  • Gudrun Seeliger, Heidelberg
  • Kurt Bähr, Sandhausen




" Tschäß"

Hinter der recht ungewöhnlichen Schreibweise für einen zeitgenössischen Musikstil verbarg sich die Absicht der vier ausstellenden Künstler, Assoziationen zu wecken, auf Irritationen hinzuweisen und neue Sichtweisen zu entdecken.
Mit Jazz verbinden sie einen gewissen Lebensstil, Dinge in einer individuellen Weise wahrzunehmen und neu zu interpretieren.

Begleitend zur Ausstellung wurde ein Aufsatzwettbewerb für Jugendliche durchgeführt, den die Volksbank Wiesloch mit 100.- Euro unterstützte.

Bei der Vernissage "opferte" die stellvertretende Bürgermeisterin, Frau Eichler ihren Blumengruß, um ihn zusammen mit einem Teil der Serie "Exploring Lappenland" von Kurt Bähr versteigern zu lassen. Der Erlös von mehr als 500.- Euro kam dem AWO-Lädle Sandhausen zu Gute


Zitat aus der Veröfentlichung in "Museumszeit" von Heidrun Bethe, Kunsthistorikerin, die auch in die Ausstellung einführte:


...
zurück zum Jazz und zu Kurt Bähr, dessen Lebensgefühl sich in vielen seiner Bilder widerspiegelt. Der Künstler Kurt Bähr hat in einer vergleichsweise kurzen Zeitspanne ein kleines Oeuvre erarbeitet, das von einer linear fortschreitenden Entwicklung künstlerischen Wollens gekennzeichnet ist und von großem Talent. Viele seiner Erstlingswerke porträtieren Menschen aus seinem persönlichen Umfeld und zeigen das Interesse an sozialen Themen und Fragestellungen auch in einer dokumentarischen Form, wie die Bewohner eines Pflegeheims. Spielerisch und frei bedient er sich auch surrealer Elemente in den Bildern, in denen er persönliche Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitet.
Von einem spielerischen barocken Lebensgefühl künden die erst kürzlich geschaffenen Ansichten Sandhausens. Volksschule, Wasserwerk, Heimatmuseum oder Rathaus, historische Bauten jüngeren und älteren Datums erfahren eine fast tänzerische Belebung durch stark verzerrte Fassaden. Die dem Comic-Stil entlehnte poppige Farbigkeit, die vor und zurückspringenden barocken Konturen arbeiten den Wiedererkennungswert der Gebäude heraus.....

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